Die Sabai Tote auf einer Türschwelle, spätes Licht — randabfallend rechts
Detail · Muschelmuster, Makro

Handgemacht,
nicht heimgestrickt.

Nº 01 — [Saison]-Batch

Häkel-, Baumwoll- und Ledertaschen, einzeln von Joy in [Ort], Schweiz gefertigt. Keine zwei sind ganz gleich — das ist Absicht.

jede Reihe von Hand gezählt
Scrollen — die Taschen, die Fertigung, die Hände
[Name] an der Werkbank, Fensterlicht, nicht in die Kamera schauend
Die Werkbank
Die Person hinter den Taschen

Hallo, ich bin Joy.

Ich fertige jede Joysabai-Tasche selbst, an einem Tisch am Fenster in [Ort]. An manchen Morgen heisst das: Maschen zählen. An den meisten Morgen heisst es: eine Reihe auftrennen und von vorn beginnen.

Sabai (สบาย) ist das thailändische Wort für Gelassenheit — bequem, unaufgeregt, einfach gut, so wie man ist. Genau so soll sich eine Tasche auf deiner Schulter anfühlen, auch noch in vielen Jahren.

[Ein bis zwei Sätze in deinen eigenen Worten — wer es dir beigebracht hat, und warum Taschen.]

— Joy
Anatomie einer Tasche
Strichzeichnung einer gehäkelten Tote mit Lederhenkeln und einer Frangipani-Blüte, aus dem Joysabai-Logo
  1. i. Henkel, [Länge] cm — lang genug für die Schulter
  2. ii. Lederlaschen, von Hand vernietet
  3. iii. Muschelmuster, Reihe für Reihe
  4. iv. Eine Leelawadee-Blüte, zum Schluss angenäht

Genauer hinsehen.

Die Sabai Tote entdecken
Unterwegs in der Welt

Wo sie
gelandet sind.

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